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Die Infrarotthermografie ...

 

... ist ein bildgebendes Verfahren, um Temperaturen und Temperaturunterschiede berührungslos zu ermitteln.

Hierbei wird die für das menschliche Auge größtenteils unsichtbare Wärmestrahlung, die ein jeder Körper oberhalb des absoluten Nullpunktes (-273,15°C) abgibt mit Thermografiekameras sichtbar gemacht und bildlich dargestellt.

Die angewandten Technologien hierfür befinden sich in einem anhaltenden Entwicklungsprozess.

Seit Anfang des 20’sten Jahrhunderts wurden aus militärischen Beweggründen Milliarden in die Forschung und Entwicklung von Infrarottechnologien gesteckt.

Erst Mitte der 50er Jahre wurde die Geheimhaltungspflicht der Militärs allmählich gelockert womit die Technologien nach und nach auch in zivilen Bereichen zum Einsatz kamen.

 

 

Hier ein paar Beispiele für die zivile Nutzung der Infrarotthermografie:

  • Elektrothermografie
  • Industriethermografie zur vorbeugenden bzw. zustandsorientierten Instandhaltung von z.B. Fertigungsanlagen, Transportbändern, Fahrzeugtechnik,
  • Katastrophenschutz und Feuerwehren
  • Gebäudethermografie:  Altbausanierung, Aufspüren von Wärmebrücken, Leckageortungen bei Rohrleitungssystemen, Lageerkennung verdeckter Bauelemente
  • Renovierungen/Restaurationen: Aktive Thermografie im Einsatz bei von Fassaden, Kunstwerken, Schiffsrümpfen oder Ähnlichem
  • Forschung und Entwicklung: in den unterschiedlichsten Industriezweigen
  • Automatisierung und Prozessüberwachung: in den unterschiedlichsten Industriezweigen
  • Gasdetektion: verschiedenste Gase können mit speziellen Kamerasystemen aufgespürt werden
  • Medizin: Wärmeverteilung der Körpertemperatur, Feststellen von Durchblutungsstörungen, Dermatologie, Phlebologie, Zahnheilkunde Neurologie
  • Veterinärmedizin: Schwangerschaftstests bei Säugetieren, Erfassung entzündlicher und anderer wärmerelevanter Vorgänge dicht unter der Haut. Bei Rennpferden z.B. Gelenke, Hufe
  • Umweltanalytik.